Unter dem Motto "Gesicht Zeigen" diesem betrieben die Ulmer und Neu-Ulmer Jusos vergangenen Samstag einen Infostand in der Ulmer Hirschstraße. �Es war uns wichtig ein Zeichen gegen den stärker werdenden Rechtsextremismus in Süddeutschland zu setzen.� kommentiert die Sprecherin der Ulmer Jusos, Michaela Strobel. Ein Zeichen setzen konnte jeder, der bereit war sich mit einer Polaroidkamera ablichten zu lassen. Die an eine Stellwand gepinnten Bilder zeigen die Gesichter der Menschen, die sich gegen die Ewiggestrigen aussprechen.
Unter dem Motto diesem betrieben die Ulmer und Neu-Ulmer Jusos vergangenen Samstag einen Infostand in der Ulmer Hirschstraße.
„Es war uns wichtig ein Zeichen gegen den stärker werdenden Rechtsextremismus in Süddeutschland zu setzen.“ kommentiert die Sprecherin der Ulmer Jusos, Michaela Strobel. Ein Zeichen setzen konnte jeder, der bereit war sich mit einer Polaroidkamera ablichten zu lassen. Die an eine Stellwand gepinnten Bilder zeigen die Gesichter der Menschen, die sich gegen die Ewiggestrigen aussprechen.
Wer genau hinschaute sah auch bekannte Gesichter darunter: Auch die Oberbürgermeister der beiden Schwesterstädte an der Donau, Ivo Gönner und Gerold Noerenberg beteiligten sich mit jeweils einem Porträt an der Aktion.
„Es ist schön, dass wir von beiden Bürgermeistern unterstützt werden.“ so der Sprecher der Neu-Ulmer Jusos, David Knuplesch. Sie hätten damit auch gezeigt, dass das Engagement gegen Nazis jeglicher Couleur nicht an der Parteigrenze aufhören dürfe, erklärte der Sprecher weiter.
Die Jugendverbände appellieren aber auch an die PolitikerInnen in den Parlamenten: Wer radikalen Gruppierungen keinen Boden lassen wolle, der müsse dafür sorgen, dass die Spaltung der Gesellschaft nicht weiter forciert werde, so die Verbandsmitglieder. Dass diese Aktion keine Eintagsfliege war bestätigt Michaela Strobel: „Wir machen weiter!“