Zur Lage auf dem Ausbildungsmarkt erklärt der Sprecher der Ulmer Jusos Falk Münch: Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt ist äußerst prekär: Es fehlen abermals 175.000 Ausbildungsstellen. Das sind 175.000 fehlende Zukunftschancen für junge Menschen. Das zeigt einmal mehr: Trotz des Ausbildungspakts kommen die Unternehmen ihrer Verantwortung zur Schaffung von ausreichend Ausbildungsplatzen nicht nach. 70% der Unternehmen bilden überhaupt nicht aus. Sie machen sich damit mitschuldig am Facharbeitermangel der nächsten Jahre.
Zur Lage auf dem Ausbildungsmarkt erklärt der Sprecher der Ulmer Jusos Falk Münch:
Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt ist äußerst prekär: Es fehlen abermals 175.000 Ausbildungsstellen. Das sind 175.000 fehlende Zukunftschancen für junge Menschen. Das zeigt einmal mehr: Trotz des Ausbildungspakts kommen die Unternehmen ihrer Verantwortung zur
Schaffung von ausreichend Ausbildungsplatzen nicht nach. 70% der Unternehmen bilden überhaupt nicht aus. Sie machen sich damit mitschuldig am Facharbeitermangel der nächsten Jahre.
Trotz großer Versprechen an Politik und jungen Menschen entziehen sich die Unternehmen ihrer Verpflichtung zur Schaffung betrieblicher Ausbildungsstellen. Die ehrliche Bilanz: Der Ausbildungspakt wirkt nicht. Es ist jetzt Zeit, endlich eine nachhaltige Losung der Ausbildungsproblematik zu finden. Jedes Jahr eine neue Ausbildungskrise in Kauf zu nehmen, kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
Die Jusos fordern die SPD auf, eine Ausbildungsplatzgarantie für jeden ausbildungssuchenden Jugendlichen zu schaffen. Eine solche Ausbildungsplatzgarantie muss im SPD-Wahlmanifest verankert werden. Nur so können Ausbildungschancen gesichert werden. Dabei muss klar sein: Schaffen die Unternehmen nicht genügend Ausbildungsplatze, müssen sie zahlen.