Jusos Ulm

Solidarisch in Ulm

Naziaufmarsch am 1. Mai in Ulm verhindern!

Die NPD hat für den 1. Mai 2009 in Ulm eine öffentliche Versammlung mit anschließendem Aufzug unter dem Motto „Aufruhr im Paradies – Eine Jugend stellt sich quer!!!“ angekündigt und beantragt.

Die Stadt Ulm hat diese Veranstaltung verboten. Ulm und Neu-Ulm sind tolerante und weltoffene Städte, in denen rechtsextremes und menschenfeindliches Gedankengut keinen Platz hat.

Die Stadt Ulm ruft am
Mittwoch, 21. Januar 2009, 19.00 Uhr
im Ulmer Haus der Gewerkschaften, Weinhof 23

zu einem ersten Treffen aller Bürgerinnen und Bürger auf.

Für Nazis ist kein Platz in dieser Stadt!

 

Tagesseminar „weltweite Migration – europäische Antworten?“

Am Samstag dem 24. Januar 2009, 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr findet
im Gewerkschaftshaus (Weinhof 23) in Ulm das Tagesseminar „weltweite Migration – europäische Antworten?“ des Juso-Landesverbandes zum Thema „Migrations- und Integrationspolitik in Deutschland“ statt. Weitere Informationen gibt es unter www.jusos-bw.de

 

Die Finanzkrise und ihre Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft

Die aktuelle Finanzkrise erweist sich in ihrem finanziellen Umfang, dem ungeheuerlichen Ausmaß der Kosten und der Vielzahl der betroffenen Länder als eine der tiefgreifendsten Krisen seit der folgenschweren Weltwirtschaftkrise im Jahre 1929.
In der globalisierten Welt betrifft eine solche Krise jedoch nicht nur deren Verursacher, sondern alle Menschen. Und dies eben auch in unserer Region. In den letzten Wochen wurde sehr viel über die Firma Ratiopharm diskutiert und den Medien berichtet. Das Schicksal der Firma und ihrer Belegschaft ist jedoch nur ein Beispiel für die Auswirkungen der Krise vor Ort. Diese sind sehr vielschichtig und zum Teil noch nicht abschätzbar.

 

Mitgliederversammlung: Ursachen der internationalen Finanzkrise

Die Welt erlebt die schwerste Finanzkrise seit der großen Depression. Selbst große und renommierte Banken kollabieren oder müssen mit Steuergeldern gerettet werden und nicht einmal Spareinlagen sind mehr sicher.

Ziel der Veranstaltung ist es, die Ursachen dieser Entwicklung zu verstehen. Dabei geht es einerseits um die generelle Instabilität des Bankensystems, andererseits um die Finanzinstrumente deren überzogene Anwendung in den letzten Jahren zu einer Anhäufung gigantischer Risiken geführt hat.

 

Umbennung der Hauptschule - Landesregierung betreibt Etikettenschwindel

SPD-Nachwuchsorganisation kritisiert Pläne zur Umbenennung von Hauptschulen / Erneuerung der Forderung nach längerem gemeinsamem Lernen

Die Jusos Baden-Württemberg werten die Pläne der CDU/FDP-Landesregierung zur Umbenennung der Hauptschulen in Werkrealschulen als bildungspolitische Bankrotterklärung.

„Dass Oettinger und Rau nichts anderes mehr einfällt als einer überholten Schulform einfach ein neues Etikett zu verpassen, beweist ein weiteres Mal die Ideenlosigkeit der Landesregierung“, kritisiert der Juso-Landesvorsitzende Roman Götzmann. Er verweist dabei darauf, dass die Werkrealschule an sich nichts Neues sei und es schon länger als Möglichkeit zur Aufwertung des Hauptschulabschlusses gäbe.