Der Islam gehört schon lange zu Deutschland – nur keiner hat es gemerkt.

Veröffentlicht am 01.05.2016 in Pressemitteilungen

Gehört „der Islam“ zu Deutschland? Wir Ulmer Jusos sagen klar „ja“. Im Alltag leben und arbeiten wir mit Muslimen zusammen. Mehr noch, wir alle jubeln Muslimen zu! Denn es treten auch muslimische Sportler für Deutschland an. 2014 ist Deutschland Fußballweltmeister geworden und während des Turniers gehörten mit Khedira, Özil und Mustafi drei Muslime oft zur Stammelf. Ohne sie hätten wir den Titel wohl nicht gewonnen. Inzwischen gehören mit Bellarabi und Gündogan zwei weitere Muslime der deutschen Nationalmannschaft an. Wir kaufen ihre Trikots, rufen bei der Aufstellung ihre Namen und feuern sie an. Sie gehören zu uns!

Aber nicht nur muslimische Fußballer, die für Deutschland auflaufen, werden von den Fans gefeiert. Für den FC Bayern München spielt Frank Ribery, der vor einigen Jahren zum Islam konvertiert ist. Bei Borussia Dortmund spielt mit Nuri Sahin ein Moslem und bei Mainz jubelt Yunus Malli. Wir Jusos sind klar der Meinung, dass „all diese Fußballspieler ebenso wie alle anderen hier lebende Muslime ein Teil Deutschlands sind“.

 

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