Jusos Ulm

Solidarisch in Ulm

Der Islam gehört schon lange zu Deutschland – nur keiner hat es gemerkt.

Gehört „der Islam“ zu Deutschland? Wir Ulmer Jusos sagen klar „ja“. Im Alltag leben und arbeiten wir mit Muslimen zusammen. Mehr noch, wir alle jubeln Muslimen zu! Denn es treten auch muslimische Sportler für Deutschland an. 2014 ist Deutschland Fußballweltmeister geworden und während des Turniers gehörten mit Khedira, Özil und Mustafi drei Muslime oft zur Stammelf. Ohne sie hätten wir den Titel wohl nicht gewonnen. Inzwischen gehören mit Bellarabi und Gündogan zwei weitere Muslime der deutschen Nationalmannschaft an. Wir kaufen ihre Trikots, rufen bei der Aufstellung ihre Namen und feuern sie an. Sie gehören zu uns!

Aber nicht nur muslimische Fußballer, die für Deutschland auflaufen, werden von den Fans gefeiert. Für den FC Bayern München spielt Frank Ribery, der vor einigen Jahren zum Islam konvertiert ist. Bei Borussia Dortmund spielt mit Nuri Sahin ein Moslem und bei Mainz jubelt Yunus Malli. Wir Jusos sind klar der Meinung, dass „all diese Fußballspieler ebenso wie alle anderen hier lebende Muslime ein Teil Deutschlands sind“.

 

Jusos haben neuen Vorstand

Die Jusos haben einen neuen Vorstand gewählt. Den Vorsitz übernimmt Matthias Lamprecht, Stellvertreter wurden Sarah Raether und Daniel Ihle, teilen die Jusos mit. Der Vorstand will sich dafür einsetzen, dass die SPD "die soziale Gerechtigkeit wieder stärker in den Fokus nimmt".

Die Jusos haben einen neuen Vorstand gewählt. Den Vorsitz übernimmt Matthias Lamprecht, Stellvertreter wurden Sarah Raether und Daniel Ihle, teilen die Jusos mit. Der Vorstand will sich dafür einsetzen, dass die SPD "die soziale Gerechtigkeit wieder stärker in den Fokus nimmt". Lamprecht nennt die Verteilungsfrage und die bessere Unterstützung von Familien. "Es ist nicht hinzunehmen, dass in Deutschland die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht."

Auf regionaler Ebene bringt Lamprecht die Idee eines Familiencafés ins Spiel: "In Ulm gibt es einen Bedarf an Cafés, in denen Kinder in einem Spielzimmer spielen und die Eltern sich zu Kaffee und Kuchen treffen können." Ein solches Café müsse von der Stadt unterstützt werden, da nur so familienfreundliche Preise möglich seien. Er fordert Gemeinderat und OB auf, ein solches Projekt ins Leben zu rufen.

 

Veranstaltung "Polio weltweit bekämpfen vs. Impfmüdigkeit in Deutschland"

Am 19.04.2016 findet unsere Veranstaltung "Polio weltweit bekämpfen vs. Impfmüdigkeit in Deutschland" statt.

Das internationale Projekt "End Polio Now" hat sich die weltweite Ausrottung der Krankheit Polio (Kinderlähmung) zum Ziel gesetzt. Der Verein "Deckel drauf" unterstützt dieses Projekt. Er sammelt Kunststoffdeckel und der Verkaufserlös kommt "End Polio Now" zugute.

Wir wollen über dieses Projekt informieren und das afrikanische Sprichwort „Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern.“ mit Leben füllen, denn alle können mithelfen die Kinderlähmung weltweit auszurotten.

Während viele Menschen weltweit nicht die Möglichkeit haben sich impfen zu lassen, werden trotz der Kostenübernahme der Krankenkassen immer weniger Kinder geimpft. Was bedeutet dies für unsere Gesellschaft?

 

Jahreshauptversammlung 2016

Am 31. März 2016 fand unsere Jahreshauptversammlung statt. Es waren zahlreiche Jusos, SPD- Mitglieder und Mitglieder anwesend.

Matze wird zum Vorsitzenden gewählt. Daniel und Sarah werden die Posten als stellvertretende Vorsitzende übernehmen.

Des Weiteren bekommt Louisa das Amt des Schriftführers und die Zusammenarbeit mit der Presse fällt weiterhin Jenny zu.

 

Ivo Gönner - der "Bürgerkönig" von Ulm wird verabschiedet

Ivo Gönner wurde heute nach 24 Jahren im Amt verabschiedet. Er zählt zu den dienstältesten Oberbürgermeistern in Deutschland.

Um 9:30 Uhr began der Gottesdienst. Auch Ute Vogt war dort und hielt eine Rede: "[..]. Wir sind sehr stolz, dass Du einer von uns bist“, sagte die Bundestagsabgeordnete vor der Kirchengemeinde. „Ivo Gönner ist wahrlich ein Bürgerkönig.“

Für Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist klar, dass Ivo Gönner „wie ein Fels in der Donau" für seine Stadt Ulm stand.

Lieber Ivo, wir werden dich als OB sehr vermissen. Denn du gehörst zu Ulm wie das Münster. In diesem Sinne bedanken wir uns bei dir für die 24 tollen Jahre und wünschen dir von Herzen nur das Beste!