Jusos Ulm

Solidarisch in Ulm

Ulmer Jusos wählen neuen Kreisvorstand

Veröffentlicht am 21.03.2005 in Pressemitteilungen

Der Kreisverband der Ulmer Jungsozialisten hat auf seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung am vergangenen Montag, den 14. März 2005, einen neuen Vorstand gewählt. Als neuen Sprecher wählten die Jusos Falk Münch (21, Student). Stellvertretende Sprecherin wird, wie auch schon im letzten Jahr, Juliane Körner (28, Speditionskauffrau) sein. Für die weiteren Posten des Vorstandes wurden Wolfgang Findler (26, Schreinergeselle) als Schatzmeister, Michaela Strobel (17, Schülerin) als Pressereferentin und Silvio Strauß (26, kaufmännischer Angestellter) als Schriftführer gewählt.

Der Kreisverband der Ulmer Jungsozialisten hat auf seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung am vergangenen Montag, den 14. März 2005, einen neuen Vorstand gewählt. Als neuen Sprecher wählten die Jusos Falk Münch (21, Student). Stellvertretende Sprecherin wird, wie auch schon im letzten Jahr, Juliane Körner (28, Speditionskauffrau) sein. Für die weiteren Posten des Vorstandes wurden Wolfgang Findler (26, Schreinergeselle) als Schatzmeister, Michaela Strobel (17, Schülerin) als Pressereferentin und Silvio Strauß (26, kaufmännischer Angestellter) als Schriftführer gewählt. Falk Münch ist hochmotiviert und freut sich schon auf ein Jahr voller Arbeit:„Ich bin überzeugt, dass wir einen guten neuen Vorstand gewählt haben, der sich mit voller Tatkraft in die bevorstehende Amtszeit stürzen wird. Ein großes Anliegen des neuen Vorstandes ist es, Jugendliche wieder für die Politik in Stadt, Land, Bund und der Welt zu begeistern und ihnen zu zeigen, dass politisches Engagement sowohl Sinn als auch Spaß macht. Eines ist klar, wir werden dieses Jahr kräftig mitmischen.“ Aber nicht nur die Jugendarbeit steht auf dem Programm der Ulmer Jusos, auf der Jahreshauptversammlung positionierten sie sich zu einem sehr aktuellem Thema - dem Deserteursdenkmal für Deserteure des Zweiten Weltkriegs. Die Ulmer Jusos fordern den Ulmer Gemeinderat dazu auf, der Aufstellung des Denkmals zuzustimmen. Im Moment befindet sich der „Stein des Anstoßes“
von Hannah Stütz-Mentzel noch in einem Ulmer Privatgarten. „Das soll sich ändern, denn dieses Denkmal fordert uns auf, nicht blind jeglicher Obrigkeit zu folgen, sondern kritisch zu hinterfragen. Die Deserteure sollten nicht länger als feige Vaterlandsverräter angesehen werden, sondern als Menschen,
die sich im richtigen Moment gegen Krieg und Gewaltregime entschieden haben.“, so Falk Münch.