Jusos Ulm

Solidarisch in Ulm

Gesicht zeigen gegen Rechts

Rechte Gewalt in der Region nimmt immer mehr zu. Die Ulmer Jusos machen aufmerksam und fordern Passanten auf, Gesicht zu zeigen.

 

Mobilität mit Zukunft - Keine Privatisierung der Deutschen Bahn!

�Eine Privatisierung des DB-Konzerns nach jeglichem Modell ist strikt abzulehnen, da die Kosten für den Staat nicht dem Nutzen für die Kunden und Bürger entsprechen.� So lautet die jüngste Forderung der Ulmer Jungsozialistinnen und Jungsozialisten. Die Vorsitzende, Michaela Strobel, erklärt dazu folgendes: �Selbst beim nun favorisierten Modell der Bundesregierung sind noch erhebliche Verschlechterungen im Zugverkehr zu erwarten.� So seien die chaotischen Zustände im Schienenverkehr in Großbritannien ein Beispiel dafür, wie die Folgen der Privatisierung aussehen könnten. Dies gelte es aber um jeden Preis zu verhindern.

 

Wehrpflicht: Abgetreten!

Ulmer Jusos fordern Abschaffung der Wehrpflicht in Deutschland. �Wir fordern den Ausstieg aus dem Wehr- und Zivildienst.� So lautet die jüngst beschlossene Forderung der Jungsozialisten aus Ulm. Die Abschaffung dieses überkommenen und ungerechten Systems sei längst überfällig, erklärt Sprecherin Michaela Strobel. �Durch die Verkleinerung der Bundeswehr können nur noch 20 Prozent der Wehrpflichtigen tatsächlich eingezogen werden und müssen den militärischen Dienst leisten, der Rest kommt daran vorbei. Diese Ungerechtigkeit ist nicht tragbar!�, so die Sprecherin weiter.

 

Jusos gegen GEZ-Gebühr!

Die Ulmer Jusos sprechen sich gegen die vorgestern beschlossene Erhebung von Gebühren auf internetfähige Geräte aus. Eine Gebühr von 5.52€, für Information die von den Betreibern der Internetseiten kostenlos bereitgestellt werde, sei reine Abzocke, erklären die Jusos Ulm.

 

"Gesicht zeigen gegen Rechts"

Unter dem Motto "Gesicht Zeigen" diesem betrieben die Ulmer und Neu-Ulmer Jusos vergangenen Samstag einen Infostand in der Ulmer Hirschstraße. �Es war uns wichtig ein Zeichen gegen den stärker werdenden Rechtsextremismus in Süddeutschland zu setzen.� kommentiert die Sprecherin der Ulmer Jusos, Michaela Strobel. Ein Zeichen setzen konnte jeder, der bereit war sich mit einer Polaroidkamera ablichten zu lassen. Die an eine Stellwand gepinnten Bilder zeigen die Gesichter der Menschen, die sich gegen die Ewiggestrigen aussprechen.